Winterimpressionen. Winterdepressionen
Es ist nass, es ist matschig, und von dem Schnee der letzen Wochen ist auch kaum noch was uebrig. Ich haette eh keine Gelegenheit mich daran zu erfreuen, da ich unterwegs staendig aufpassen muss nicht knietief in den Schneematsch zu treten. Ist nicht einfach trockenen Fusses irgendwo hinzukommen. Aber Gefahr droht auch von oben durch Eisklumpen, die von den Daechern herunterkommen.Die Tage werden immer kuerzer. Mittlerweile ist es auch schwer morgens aus dme Bett zu kommen. Winterdepressionen nennt man das wohl. Es gibt hier zwei Moeglichkeiten damit umzugehen, entweder mazn laesst sich ganz in ihnen ergehen oder man lenkt sich irgendwie ab. In unserer Organisation trifft letzteres zu. Es gibt immer irgend einen anlass zu feiern, gestern zum Beispiel Kollegin Patrizias Geburtstag (der eigentlich schon am 6. September war).

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